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Praxis für Lerntherapie - Philippi
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LERNTHERAPEUTISCHE Praxis - PHiLiPPi
LERNTHERAPEUTISCHE Praxis  - PHiLiPPi  

Diagnostik

Feststellung der Lese-Rechtschreib-Kompetenz durch eine pädagogische Diagnostik

 

 

Die Feststellung von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und die Förderung sollte durch eine möglichst frühe förderdiagnostische Beobachtung des Lernstandes erfolgen. 

 

Mit einer pädagogisch orientierten Diagnostik wird ermittelt, an welchem Entwicklungspunkt innerhalb des Schriftspracherwerbs sich Ihr Kind aktuell befindet, welche Schwierigkeiten auftreten und welche Möglichkeiten für die Förderung sich daraus ergeben.

 

 

Dafür werden drei förderdiagnostische Methoden angewendet:

 

 

 

  • Gespräch
  • fortlaufende Beobachtung
  • permanente Lernstandsanalysen mit und ohne Tests

 

In einem ersten Gespräch (ohne Kind) werden mit den Eltern zusammen die Probleme bzw. die beobachteten Schwierigkeiten und deren Auswirkungen genauer beleuchtet. Wir betrachten gemeinsam den Entwicklungsverlauf Ihres Kindes, sowie die aktuelle Schul- und Familiensituation. In einem nächsten Treffen lerne ich Ihr Kind kennen, wir besprechen das weitere Vorgehen sowie Wünsche und Ziele und führen eine Lernstandserhebung durch. Der Fokus der Lernstandserhebung liegt dabei auf dem aktuellen Stand des Schriftspracherwerbs.

Sich daraus ergebende Beobachtungen, Entwicklungen und Ergebnisse werden in einem individuellen Förderplan festgehalten und regelmäßig überprüft.

Desweiteren findet für die Dauer der gesamten Lerntherapie, eine fortlaufende förderdiagnostische Beobachtung statt, in der Ihr Kind und seine Fähigkeiten nicht in einer herausgehobenen Testsituation, sondern in einer relativ stressfreien Situation wahrgenommen wird.

 

Alle gewonnenen Informationen werden schriftlich festgehalten und mit Ihnen in regelmäßig stattfindenden Elterngesprächen besprochen. So erhalten Sie einen permanenten Einblick über die Fortschritte ihres Kindes.

 

 

 

 

Individuelle Förderung des Kindes

Laut bisherigem Forschungsstand orientiert sich die fundierteste Förderung in der Lerntherapie am Entwicklungsprozess des Schriftspracherwerbs des Kindes.

 

Auf Grundlage der Diagnostik erstelle ich für Ihr Kind einen individuellen Förderplan, in dem wir gemeinsam mit dem Kind Ziele festlegen. Lesen und Schreiben muss an den Lese- und Rechtschreibfertigkeiten des Kindes ansetzen, daher wende ich ausschliesslich symptomorientierte Verfahren an, die direkt an der verminderten Lese- und Rechtschreibleistung ansetzen. Meine Aufgabe ist es, das Kind schrittweise zu befähigen, hilfreiche Lese- und Rechtschreibstrategien zu entwickeln, die es selbstständig in die Schulsituation übertragen kann, sowie das Kind in seiner gesunden Entwicklung zu unterstützen. Wir starten an der Nullfehlergrenze des Kindes und schreiten seinen Lern- und Leistungsmöglichkeiten, sowie seinem Lerntempo entsprechend im Schwierigkeitsgrad voran. Dadurch sollen zuvor erlebte Überforderungssituationen beendet und die emotionale Belastung des Kindes gemindert werden. Dabei orientiere ich mich an den Leitlinien zur Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und Rechtschreibstörung (siehe https://www.kjp.med.uni-muenchen.de/download/leitlinie_lrs_kjp_langfassung.pdf).

 

Zur Steigerung der Lese- und oder Rechtschreibleistung kommen, je nach Lernstand Ihres Kindes, unter anderem folgende Übungen zum Einsatz:

  • Übungen der Laut-Buchstaben-Zuordnung
  • Übungen zur Laut- Silben- und Morphemanalyse auf Basis des Stufenmodells des Schriftspracherwerbs
  • Lautleseverfahren zur Steigerung der Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit
  • Trainingsverfahren zum Erwerb und Einsatz von Lesestrategien zum sinnerfassenden Textverstehen
  • Erweiterung des Wortschatzes
  • Übungen zur Förderung grammatikalischer Kompetenzen
  • Trainingsverfahren zum Erwerb und Einsatz von Rechtschreibregeln
  • Förderung der Schreibmotivation und der Lesemotivation

 

Ich arbeite ausschliesslich mit Lese- und Rechtschreibtrainings, deren Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen wurde, z.B.:

 

  • Marburger Rechtschreibtraining
  • Morpheus - Morphemunterstütztes Grundwortschatz Segmentierungstraining
  • PotsBlitz - Potsdamer Lesetraining

 

Weitere Ziele meiner Lerntherapie sind:

 

  • Das Kind in seinen Stärken stärken und seine Schwächen schwächen
  • Aufbau und Kräftigung des Kindes in seinem Selbstwertgefühl
  • Das Kind hat wieder Spaß am Lesen und Schreiben
  • Kontinuierliche Förderung der Lernmotivation
  • Steigerung der Sprachkompetenz
  • Vermittlung von Lernstrategien und Arbeitstechniken
  • Erlangung eines eigenverantwortlichen Umgangs mit den individuellen Lese- und Rechtschreibproblemen
  • Verbesserung angespannter Hausaufgabensituationen und Eltern-Kind-Beziehungen
  • Emotionale Entlastung durch Aufklärung des Kindes und der Eltern bezüglich der Lese- Rechtschreibschwierigkeiten

 

Die Lerntherapie versteht sich nicht als zusätzlichen Schulunterricht. Bei mir steht das Kind bzw. der Jugendliche im Mittelpunkt und darf auf seine eigene Art lernen!

 

 

 

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Praxis für Lerntherapie-Philippi